Die
Stiftung Leben und Arbeit dankt für das Jahr 2011
Das
Jahr 2012 hat bereits begonnen. Gerne möchte ich nach allem Erlebten Danke
sagen und das zurückliegende Jahr in ein paar Sätze zusammenfassen.
Dankbar
bin ich besonders Bürgermeister Ralf Rother der als Vorstand in der Stiftung
übergangsweise die Leitung der Geschäfte übernommen hat. Ebenso war die
Unterstützung durch Br. Christian (Hauter) im Vorstand eine wichtige Hilfe. Den
verantwortlichen Mitarbeitern, die mit der Umsetzung aller Aufgaben in der Stiftung vor allem beschäftigt waren
gilt nicht weniger ein herzlicher Dank.
Seit
dem Herbst 2011 bin ich wieder voll in den Aufgaben der Stiftung eingebunden.
Meine Auszeit, im ersten Halbjahr, hat mich zu der Entscheidung geführt, aus
der Gemeinschaft der Christusträger auszuscheiden. Nach 36 Jahren kein leichter
und ein umso mehr überlegter Schritt. Es geht um ein gegenseitig akzeptiertes
Auseinandergehen und im konkreten Fall von Wilsdruff ebenso um ein weiteres
gutes Zusammenarbeiten in der Stiftung mit Br. Jörg (Brendle) und Br. Felix
(Bolli) im Rittergut und im Schülertreff.
Bei
all den vielen laufenden Aufgaben, ist einem
nicht immer bewusst, was alles zu den Selbstverständlichkeiten dazu
gehört. So war es auch in diesem Jahr der Stiftung möglich, im Schülertreff, im
Seniorentreff und der ganzen Seniorenarbeit in Wilsdruff, der Autobahnkirche
St. Jakobi und den unterschiedlichen Aufgaben und Projekten im Rittergut
Limbach, mit Hand anzulegen. Die gute Verbindung zu den Verantwortlichen in der
Stadt Wilsdruff mit seinen Ortsteilen, den Behörden und Kirchgemeinden,
Vereinen und Unternehmen trägt dazu einen entscheidenden Teil bei. Ein treuer
und wachsender Freundeskreis unterstützt mit seinen Spenden und tätiger
Mithilfe. Vielen Dank.
Eine
markante Veränderung gab es bei den pädagogischen Aufgaben in der Stiftung
Leben und Arbeit. So hat sich das pädagogische Team um zwei zusätzliche
Fachkräfte verstärkt. Unterstützt vom Landkreis und der Stadt Wilsdruff werden
so zusätzliche Angebote im Bereich der Jugendhilfe und Schulsozialarbeit
aufgebaut. Nah dran, an den jungen Menschen wollen wir ungebrochen, verfügbar
in einer begleitenden Beziehung zu nächsten Schritten helfen, die in eine
motivierende Zukunft weisen. Der Alltag in der Schule und im Schülertreff sowie
die Erfahrung mit den Jungen Menschen die über die umliegenden Jugendämter zu
uns auf das Rittergut kommen machen die Notwendigkeit deutlich.
Dankbar
sind wir für alle gelungenen Schritte, dass junge Menschen in Ausbildung,
Beschäftigung und selbständiges Wohnen gekommen sind. Bei anderen sieht es
nicht immer so aus. Dort bleibt uns die Hoffnung, dass die eigene Investition
nie vergeblich ist.
Wir
danken Ihnen für alles Begleiten und Unterstützen und wünschen Ihnen ein
gesegnetes Neues Jahr 2012.
Martin W. Reinhuber
mit allen
Mitarbeitern der Stiftung Leben und Arbeit