Fußball-Europameisterschaft im Kuntze-Hof Drucken E-Mail
Montag, 30. Juni 2008

Erst einmal Glückwunsch unseren Jungs zum Vize-EM-Titel. Natürlich hätten wir uns über den EM-Titel mehrEM-Amtsblatt02.jpg gefreut aber der Bessere soll nun mal gewinnen.

Mitarbeiter, Zivildienstleistende und Zusatzjobber sowie materieller Einsatz der Stiftung Leben und Arbeit machten die Zeit der Fußball-EM zu einem Ereignis der besonderen Art für viele Wilsdruffer.

Vom 09. bis 29. Juni 2008 wurde die Mehrzahl der EM-Spiele live auf eine große Leinwand im Kuntze-Hof übertragen. Dafür hatten Mitarbeiter der Stiftung Leben und Arbeit im Hof zwei sehr große Sonnenschutzschirme und eine Leinwand aufgebaut, auf welche mittels Beamer die Spiele übertragen wurden.

Für die abendliche Bewirtung sorgten Mitarbeiter des Amtshof Wilsdruff. Dieses besondere Erlebnis, seiner Lieblingsmannschaft gemeinsam mit Freunden zuzusehen, wurde sehr gut angenommen. Allabendlich kamen zwischen 30 und 40 Fußballbegeisterte, um sich die Spiele in dem besonderen Ambiente anzusehen. Bei allen Deutschlandspielen kamen bis zu 150 – 200 Besucher und beim Endspiel am 29.06.2008 waren es sogar über 200 Besucher im Kuntze-Hof.

EM-Amtsblatt05.jpgFür den geleisteten Einsatz während der Zeit der EM möchten wir den Helfern von der Stiftung Leben und Arbeit und den Mitarbeiterinnen vom Seniorentreff herzlich danken.

Leider gab es auch einen sehr unschönen Zwischenfall. Am 25.06.2008, dem Tag an dem das Halbfinale zwischen Deutschland und Türkei stattfand, gab es nachmittags einen heftigen Starkregen. Als dieses Unwetter vorbei war kontrollierten zwei Mitarbeiter der Stiftung Leben und Arbeit den Kuntze-Hof auf Unwetterschäden. Dabei stellten sie fest, dass der Beamer aus dem Raum in welchen er zwischenzeitlich immer abgestellt wurde, verschwunden war.

Das bedeutete das Aus für die Übertragung des entscheidenden Halbfinalspiels Deutschland Türkei.

Nur dem schnellen und unbürokratischen Handeln der Mitarbeiter der Stiftung Leben und Arbeit ist es zu danken, dass ein Ersatzbeamer besorgt werden konnte und damit die Übertragung dieses wichtigen Spiels überhaupt noch möglich war.

Der Stiftung Leben und Arbeit ist durch diesen Diebstahl ein erheblicher materieller Schaden entstanden. Allerdings ist die Enttäuschung über ein derartiges Vorgehen noch größer.

Das Verhalten des oder der Täter stößt bei allen auf Unverständnis. Trotzdem ist es uns wichtig für unser gemeinsames Erleben in Wilsdruff nach wie vor die Tore und Türen zu öffnen.


Stiftung Leben und Arbeit Frau Mantyk


 
< zurück   weiter >

© 2008 Stiftung Leben und Arbeit · Impressum · Haftungsausschluss

Download